Kundgebung „Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen.“ am 9. November 2018, 18 Uhr im Spreebogenpark

am Samstag 18. August 2018, 10:30 Uhr am Rathaus Berlin-Spandau

Protest gegen den Nazi-Aufmarsch durch unseren Kiez!“ am 3. Oktober 2018, Pappelplatz

Über 1.000 Menschen kamen zu der Kundgebung am 3. Oktober 2018 auf dem Pappelplatz. Zusammen mit der Anwohner_innen-Initiative für Zivilcourage, Redner_innen aus den Bündnisorganisationen, Künstler_innen und vielen Menschen zeigten wir den marschierenden Neonazis die Rote Karte.

Kundgebung „Verantwortung für die Vergangenheit übernehmen – für Gegenwart und Zukunft“

am Samstag 18. August 2018, 10:30 Uhr am Rathaus Berlin-Spandau

Aufruf "Für eine offene Gesellschaft ohne Hass"

Zwischen 25.000 und 60.000 Menschen sind am 27.5. in Berlin auf die Straße gegangen, um gegen eine bundesweite Demonstration der Alternative für Deutschland (AfD) zu protestieren. Mit insgesamt 13 angemeldeten Gegenveranstaltungen in der gesamten Stadt setzten die Menschen ein Zeichen gegen Hass und rechte Hetze und machten deutlich, dass die AfD in Berlin nicht willkommen ist.

Kundgebung "Deine Stimme gegen Hass und Rassismus"

Trotz eisiger Temperaturen kamen auf der Kundgebung für ein weltoffenes und tolerantes Berlin am 3. März rund 300 Menschen zusammen, um dem zunehmenden Fremdenhass entgegenzutreten und sich für ein buntes und tolerantes Berlin einzusetzen. Als Zeichen der Toleranz ließen die Teilnehmenden rund 350 Luftballons in den Berliner Himmel steigen.

Vollversammlung des Bündnisses am 24. November 2017

Zum zweiten Mal fand die Vollversammlung in der Geschäftsstelle des Bündnisses statt. Fast alle Bündnismitglieder waren vertreten und diskutierten intensiv die zukünftige Strategie und Ausrichtung des Bündnisses.

Bündnis Arbeitstreffen zum Umgang mit Populismus und Rechtsextremismus

Neben dem Kennenlernen standen Impulse zur Arbeit aus den Organisationen im Zentrum des Austausches. Zum Beginn der Veranstaltung schilderten Expert*innen die Situation rechtsextremer und populistischer Strömungen in Berlin und der darauf aufbauenden Herausforderungen für Berliner Organisationen und dem Bündnis. Daraus wurden Arbeitsschritte für das Bündnis abgeleitet.

Kundgebung gegen Aufmarsch der rechtsextremen Organisation "Wir für Deutschland"

Am 9.9.2017 fand der siebte und vorerst letzte „Merkel muss weg“-Aufmarsch statt. Dazu fanden sich rund 450 Rechtsextreme am Berliner Hauptbahnhof ein. Gemeinsam skandierten sie Parolen wie „Nationaler Sozialismus jetzt“. Die Bühne unseres Bündnisses stand in Sichtweite der Auftaktkundgebung der Rechtsextremen. Mit inhaltlichen Redebeiträgen und einer Mitmachaktion von "Berlin gegen Nazis" zeigten wir, dass wir menschenverachtendes Äußerungen nicht hinnehmen werden.

Proteste gegen "Heß Gedenkmarsch" am 19. August 2017

Rund 800 Neonazis aus dem In- und Ausland wollten am 30. Todestag von Heß zum Standort des ehemaligen Kriegsverbrechergefängnisses in Berlin Spandau marschieren. Aufgrund von Blockaden durch Gegendemonstrant_innen mussten diese nach 150 Metern ihre Route ändern und erreichten ihr Ziel nicht. Unser Bündnis unterstützte die Mobilisierung.

Kundgebung gegen Aufmarsch der rechtsextremen Organisation "Wir für Deutschland"

Unsere Kundgebung am Monbijouplatz am 1.7.2019 und drei weitere Kundgebungen der "Anwohnerinitiative für Zivilcourage - Gegen Rechts" sollten zeigen, dass die rechtsextreme Initiative "Wir für Berlin & Wir für Deutschland" nicht unwidersprochen - wie bei den letzten beiden Aufmärschen - durch die Spandauer Vorstadt (Mitte) laufen kann. Etwa 500 Rechtsextreme liefen dann auf einer anderen Route weitgehend ungestört durch das touristische Zentrum Berlins.

Gründung des Bündnisses am 15. September 2016

In Berlin hat sich ein neues Bündnis gegründet. Die evangelische und die katholische Kirche, der DGB Berlin-Brandenburg und die Diakonie Berlin-Brandenburg erklärten am Donnerstag als Initiatoren des Bündnisses, dass sie die Berliner Zivilgesellschaft gegen fremdenfeindlichen Hass und Gewalt und für Toleranz und Demokratie mobilisieren möchten.

Bildquellen: JFDA, Berlin gegen Nazis und Erzbistum Berlin